Koordination Schweiz - Michael Keller:

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Leistungskoordination

Ziel

Sie kennen die Grundprinzipien der Leistungskoordination. Sie können auch komplexe Sachverhalte unter den involvieren Versicherern korrekt koordinieren. Die Inhalte basieren auf Gesetz, Literatur, Rechtsprechung und Praxis.

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Inhalte

Einführung: Koordination

  • Überentschädigungsvermeidung und Harmonisierung
  • Komplementarität und Subsidiarität
  • Intra-, inter- und extra-systemische Koordination
  • Schaden- und Summenversicherung

Überentschädigung gemäss Art. 69 ATSG

  • UVG Ad-Hoc-Empfehlung 3/92
  • Globalmethode ab Unfalltag
  • Anrechenbare Mehrkosten und Einkommenseinbussen von Angehörigen
  • Detailliertes Berechnungsbeispiel

Zusammentreffen verschiedener Schadenursachen

  • Gesetzliche Grundlage (Art. 36 UVG) und Idee der Bestimmung
  • Nicht trennbare Beschwerdebilder aus Unfall und Krankheit: Heilungskosten, Taggelder, Invalidenrenten 
  • Diverse Anwendungsbeispiele aus der Praxis und Rechtsprechung

Zusammentreffen von Unfall und Krankheit

  • Gesetzliche Grundlage (Art. 128 UVV)
  • Trennbare Beschwerdebilder aus Unfall und Krankheit: Heilungskosten, Taggelder
  • UVG Ad-Hoc-Empfehlung 13/85
  • Abklärungskosten bei unklarem Beschwerdebild
  • Koordination VVG-Krankentaggeld in zweifelhaften Fällen

Koordinationsbestimmungen UVG/ALV

  • UVAL: Versicherte Personen, Beginn, Ende, Anspruch auf Taggeld, Höhe des Taggeldes
  • Zwischenverdienst gemäss Art. 24 AVIG
  • UVG-Tageldberechung aus Zwischenverdienst
  • UVG-Deckung infolge Zwischenverdienst bei einem UVG-Versicherer gemäss Art. 68 UVG
  • Berechnungsbeispiel

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