Koordination Schweiz - Michael Keller:

Zertifikatslehrgang: Leistungsspezialist/in UVG

       

Kausalzusammenhang

Ziel

Sie sind bei der Bearbeitung anspruchsvoller Leistungsfälle in der Lage, die natürliche und adäquate Kausalität und somit die rechtliche Abgrenzung zwischen Unfall- und Krankheitsfolgen korrekt vorzunehmen.

 

Durch viele Beispiele als der Praxis, welche die Rechtsprechung verständlich machen, profitieren Sie nachhaltig für Ihren beruflichen Alltag.

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Inhalte

Natürlicher Kausalzusammenhang

  • Voraussetzung für die Zusprechung von Leistungen
  • Definition
  • Teilursache
  • Natürliche Kausalität bei einer Distorsion der HWS
  • Entscheid über die natürliche Kausalität
  • Tatfrage / Rechtsfrage
  • Beweisgrad der überwiedenen Wahrscheinlichkeit
  • Unterschied Teilursache / Bewiesgrad
  • Status quo sine/ante
  • Gelegenheits- oder Zufallsursache 
  • Gutachterfragen
  • Praxis: Analyse von mehreren Praxisfällen

Adäquater Kausalzusammenhang im UVG

  • Definition
  • Rolle der Adäquanz
  • Zeitpunkt der Adäquanz-Prüfung
  • Organisches Korrelat
  • Unfall mit psychischer Fehlentwicklung
  • Auffahrkollision mit nachgewiesenem Schleudertrauma der HWS
  • Schädelhirntrauma mit buntem Beschwerdebild
  • Tinnitus, Zeckenbiss, Schreckereignis
  • Leichtes, mittleres, schweres Ereignis
  • Abgrenzung Psycho-/HWS-Praxis
  • Beurteilungskriterien
  • Entscheid über die Adäquanz
  • Praxis: Adäquanz-Beurteilung an Hand eines Gutachtens

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Datum

  Freitag, 19. Oktober 2012 - Freitag, 18. Oktober 2013
Zeit 8.30 Uhr bis 16.45 Uhr
Ort Hauptbahnhof Zürich, Restaurant au Premier im 2. Stock

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