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Invalidenrente > Invaliditätsbemessung

Bemessung der Invalidität

Art. 28a IVG


1 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Artikel 16 ATSG anwendbar. Der Bundesrat umschreibt das zur Bemessung der Invalidität massgebende Erwerbseinkommen.

 

2 Betätigungsvergleich

 

3 Gemischte Methode

Grundlagen der Bemessung der Invalidität

Art. 25 IVV

 

1 Als Erwerbseinkommen im Sinne von Artikel 16 ATSG gelten mutmassliche jährliche Erwerbseinkommen, von denen Beiträge gemäss AHVG erhoben würden. Nicht dazu gehören indessen:

 

a. Leistungen des Arbeitgebers für den Lohnausfall infolge Unfall oder Krankheit bei ausgewiesener Arbeitsunfähigkeit;

 

b. Lohnbestandteile, für die der Arbeitnehmer nachgewiesenermassen wegen beschränkter Arbeitsfähigkeit keine Gegenleistung erbringen kann.

 

c. Arbeitslosenentschädigungen, Erwerbsausfallentschädigungen gemäss EOG und Taggelder der Invalidenversicherung.

 

2 Die beiden massgebenden Erwerbseinkommen eines invaliden Selbständigerwerbenden, der zusammen mit Familiengliedern einen Betrieb bewirtschaftet, sind auf Grund seiner Mitarbeit im Betrieb zu bestimmen (Valideneinkommen: Rzn 3033 ff KSIH, Invalideneinkommen: Rzn 3072 ff KSIH).