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Freizügigkeitsfall > Barauszahlung

Inhalt

 

Gesetzliche Grundlagen

Rechtsprechung in chronologischer Reihenfolge

  • Nachweis endgültiges Verlassen der Schweiz
  • Folgen der Barauszahlung, wenn kein Barauszahlungsgrund vorliegt
  • Sorgfaltsnachweis der Vorsorgeeinrichtung
  • Keine Unterschrift geschiedener Ehegatte
  • Bei Ehescheidung selbstständig erwerbstätig
  • Besteuerung von gesetzeswidrig ausbezahlten Kapitalleistungen der 2. Säule
  • Geringfügiger Betrag
  • Vor dem Tod Barauszahlung verlangt
  • Rückerstattung infolge Fehlens der Zustimmung der Ehefrau
  • Rechtsfolgen fehlender Zustimmung des Ehegatten
  • Barauszahlung und Verrechnungsverbot

BVG-Mitteilungen: Stellungnahmen in chronologischer Reihenfolge

  • Abklärungen der VSE bei der Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit
  • Jahresfrist für die Barauszahlung für die Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit
  • Barauszahlung nach Vorbezug Wohneigentum
  • Aufnahme der selbstständigen Erwerbstätigkeit in Teilschritten

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Gesetzliche Grundlagen

Barauszahlung

Art. 5 FZG

 

1 Versicherte können die Barauszahlung der Austrittsleistung verlangen, wenn:

 

a. sie die Schweiz endgültig verlassen; vorbehalten bleibt Artikel 25f;

 

b. sie eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen; oder

 

c. die Austrittsleistung weniger als ihr Jahresbeitrag beträgt.

 

2 An Anspruchsberechtigte, die verheiratet sind oder in eingetragener Partnerschaft leben, ist die Barauszahlung nur zulässig, wenn der Ehegatte, die eingetragene Partnerin oder der eingetragene Partner schriftlich zustimmt.

 

3 Kann die Zustimmung nicht eingeholt werden oder wird sie ohne triftigen Grund verweigert, so kann das Zivilgericht angerufen werden.

Art. 14 FZV

 

Für die Barauszahlung gilt Artikel 5 FZG sinngemäss.