Hauptinhalt

Wiedererwägung > Gesetz / Grundsätze

Inhalt

  • Wiedererwägung  
  • Ermessen des Versicherungsträgers
  • Wiedererwägung jederzeit, von Amtes wegen oder auf Gesuch hin
  • Zwei getrennte Verfahrensschritte
  • Rückwirkende Widererwägung 
  • Aktenlage im Zeitpunkt der Verfügung als Basis der Überprüfung
  • Zweifellose Unrichtigkeit
  • Wiedererwägung eines Vergleichs
  • Subsidiärer Anpassungsgrund zur Rentenrevision bei Invalidenrenten
  • Änderung der Rechtsprechung
  • Wiedererwägung auch mehr als 10 Jahre nach Erlass einer Verfügung möglich 
  • Bezugsdauer der Rente seit mind. 15 Jahren oder Versicherte ist älter als 55 Jahre
  • Zusammenspiel zwischen Rentenrevision und Wiedererwägung
  • Bindungswirkung einer Wiedererwägung IVG / UVG

Um mit dem Online-Handbuch zu arbeiten, ist eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort ist notwendig. 

 

Kunden: Technischer Support / Mögliche Neukunden: Informationen

Wiedererwägung

Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG

 

2 Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist.

 

3 Der Versicherungsträger kann eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt.