Hauptinhalt

Invalidenleistungen > Leistungsanspruch und zuständige Vorsorgeeinrichtung

Inhalt

  • Leistungsanspruch
  • Versicherungsdeckung als Voraussetzung für den Anspruch auf Invalidenleistungen
  • Zuständige Vorsorgeeinrichtung
  • Zuständige Vorsorgeeinrichtung bei Änderung des IV-Grades
  • Mehrere Arbeitgeber
  • Arbeitsunfähigkeit: Eintritt = Bisheriger Beruf / Zeitliche Konnexität =  Zumutbare Tätigkeit

Interne Links > Verwandte Themen

Expertensysteme (Applikation öffnet in neuem Fenster): Invalidenleistungen

Um mit dem Online-Handbuch zu arbeiten, ist eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort ist notwendig. 

 

Kunden: Technischer Support / Mögliche Neukunden: Informationen

Leistungsanspruch

Art. 23 BVG (Art. 6 BVG: Mindestvorschriften)

 

Anspruch auf Invalidenleistungen haben Personen die:

 

a. im Sinne der IV zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren;

 

b. infolge eines Geburtsgebrechens bei Aufnahme der Erwerbstätigkeit zu mindestens 20 Prozent, aber weniger als 40 Prozent arbeitsunfähig waren und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert waren;

 

c. als Minderjährige invalid (Art. 8 Abs. 2 ATSG) wurden und deshalb bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu mindestens 20 Prozent, aber weniger als 40 Prozent arbeitsunfähig waren und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert waren.