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Invaliditätsgrad > Parallelisierung der Vergleichseinkommen

Inhalt

 

In Kürze

 

Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung (KSIH)

  • Parallelisierung der Vergleichseinkommen inkl. Berechnungsbeispiel

Chronologische Rechtsprechung

  • Unterschied bzw. getrennte Prüfung der Parallelisierung und dem leidensbedingten Abzug
  • Invaliditätsfremde Umstände
  • Mindestlohn gemäss GAV-LMV
  • Selbst gewählte Tätigkeit als Taxifahrer
  • Klassische Faktoren eines unfreiwilligen Minderverdienstes inkl. Berechnungsbeispiel
  • Gesamtarbeitsvertrag / leistungsmindernde Charakterzüge
  • Selbst gewählter beruflicher Richtungswechsel
  • Unterdurchschnittlichkeit des Valideneinkommens
  • Wirtschaftlich nicht ausgenutztes Potential
  • Keine Anwendung bei wirtschaftlichen Gründen
  • Erheblichkeitsgrenze 5 %
  • Verhältnis zum Leidensabzug

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In Kürze

Um invaliditätsfremden Faktoren beim Einkommensvergleich zu eliminieren, ist eine Parallelisierung grundsätzlich dann vorzunehmen, wenn sich zwischen dem unfreiwilligen, tatsächlichen Minderverdienst als Valideneinkommen und dem branchenspezifischen Tabellenlohn eine Abweichung von mindestens 5% ergibt.