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Invaliditätsgrad > Valideneinkommen

Inhalt

 

In Kürze

 

Gesetzliche Bestimmung

  • Valideneinkommen

Regelfall heisst Lohnsituation beim bisherigen Arbeitgeber

  • Bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden
  • Teilzeitbeschäftigte Personen
  • Keine Lohnerhöhungen aufgrund der finanziellen Situation des bisherigen Arbeitgebers
  • Lohnstagnierung beim bisherigen Arbeitgeber
  • Alkoholproblematik als mitverantwortlich für Kündigung und Invalidität

Anwendung der Tabellenlöhne als Ausnahmen vom Regelfall

  • Als Gesunder nicht mehr an bisheriger Stelle tätig
  • Kündigung auch ohne Gesundheitsschaden
  • Rentenbeginn nach Pensionierung (UVG)
  • Betriebsschliessung
  • Kein Leistungslohn
  • Nach der Lehre nicht regelmässig gearbeitet

Mutmassliche berufliche Weiterentwicklung ohne Gesundheitsschädigung

  • Grundsätze zur Anrechnung einer hypothetischen beruflichen Weiterentwicklung
  • Potenzial zum Partner einer Anwaltskanzlei genügt nicht
  • Künftige Erlangung Rechtsanwaltspatent nachgewiesen
  • Klare Absicht eine Ausbildung zu absolvieren, genügt nicht
  • Seit 2 Tagen begonnene Weiterbildung genügt nicht
  • Zeugenaussagen und statistische Häufigkeit genügt nicht
  • Beförderung vom Consultant zum Senior Consultant bekannt
  • Vom angestellten zum möglichen selbstständigen Therapeuten

Berufliche Entwicklung bei jungen Versicherten (in Ausbildung / im Studium)

  • Kein strikter Beweis für die Anrechnung einer beruflichen Karriere
  • Mit Diplommittelschule zum möglichen Primarlehrer
  • Vom Schreinerlehrling zur möglichen Meisterprüfung
  • Vom Sanitärlehrling zum möglichen technischen Kaufmann
  • Vom Gymnasium zu möglichen höheren Ausbildung
  • Vom Verwaltungslehrling zum Fachhochschulabschlus

Bedeutung der Invalidenkarriere

  • Anrechnung einer Invalidenkarriere
  • Abgrenzung zwischen Invalidenkarriere und hypothetischer Karriere
  • Vom Verkäufer zum Reha-Technik-Berater
  • Von Hardware- in Softwarebereich gewechselt
  • Vom kaufmännischen Bereich zum Fachhochschulabschluss
  • Lohnkarriere beim neuen Arbeitgeber
  • Vom Elektromechaniker zum Hausmeister

Weiterführende Praxis

  • Massgebend ist der AHV-Lohn
  • Hoher Lohn aus unterschiedlichen Gründen
  • Freiwillige Abkehr vom erlernten Beruf
  • Professioneller Spitzensport
  • Anstellung bei der eigenen GmbH
  • Erwerbseinbusse trotz Steuer- und Beitragsoptimierung

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In Kürze

Das Valideneinkommen entspricht dem Einkommen, dass der Versicherte bei Verfügungserlass als Gesunder tatsächlich verdient hätte. In der Regel entspricht dies der Lohnsituation beim bisherigen Arbeitgeber. Wenn der Versicherte als Gesunder nicht mehr an der bisherigen Arbeitsstelle tätig wäre, kommen in der Regel statistische Werte zur Anwendung.

 

Für eine mutmassliche berufliche Weiterentwicklung ohne Gesundheitsschädigung sind konkrete Anhaltspunkte notwendig; dies gilt auch bei jungen Versicherten. Eine besondere Bedeutung hat dabei eine konkrete Invalidenkarriere.