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Vergehen und Verbrechen

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In Kürze und Expertensysteme

 

Gesetzliche Grundlagen

Kürzungen im Strassenverkehr infolge fahrunfähigem Zustand inkl. Alkohol

  • Fahren in fahrunfähigem Zustand inkl. Alkohol
  • Kausalzusammenhang zwischen Alkoholisierung und Unfall ist notwendig
  • Kürzungen beim Lenken eiens Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand
  • Übermüdung
  • Verkehrsunfälle unter Einfluss von Medikamenten und Drogen

Kürzungen im Strassenverkehr infolge grober Verkehrsverletzung

  • Grobe Verkehrsregelverletzung
  • Grundsatz inkl. objektiver und subjektiver Tatbestand

Kürzungen infolge anderer Vergehen und Verbrechen

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In Kürze und Expertensysteme

Kürzungen bei Berufs- und Nichtberufsunfällen:

Expertensysteme (Applikation öffnet in neuem Fenster): Kürzungen

Gesetzliche Grundlagen

Vergehen / Verbrechen

Art. 37 Abs. 3 UVG

 

Hat der Versicherte den Unfall bei nicht vorsätzlicher Ausübung eines Verbrechens oder Vergehens herbeigeführt, so können ihm in Abweichung von Artikel 21 Absatz 1 ATSG die Geldleistungen gekürzt oder in besonders schweren Fällen verweigert werden.

 

Hat der Versicherte im Zeitpunkt des Unfalles für Angehörige zu sorgen, denen bei seinem Tode Hinterlassenenrenten zustünden, so werden Geldleistungen höchstens um die Hälfte gekürzt. Stirbt er an den Unfallfolgen, so können die Geldleistungen für die Hinterlassenen in Abweichung von Artikel 21 Absatz 2 ATSG ebenfalls höchstens um die Hälfte gekürzt werden. 

UVG Ad-Hoc-Kommission 21/83 (Volltext)

 

Für die Limitierung der Kürzung, wie sie Art. 37 Abs. 3 UVG vorsieht, ist die Witwenabfindung gemäss Art. 32 UVG den Hinterlassenenrenten gleichzusetzen.