Hauptinhalt

Hinterlassenenrente

Inhalt

 

Grundsätze

Anspruch der Ehegatten, geschiedenen Ehegatten und eingetragenen Partnerschaften

  • Anspruch des überlebenden Ehegatten
  • Geschiedener Ehegatte
  • Rente des überlebenden Ehegatten bis zum Tod trotz Wegfall Waisenrenten

Anspruch der Kinder und Pflegekinder

  • Anspruch der Kinder
  • Pflegekinder
  • Unterhaltsbeiträge nach ausländischem Recht
  • Vollwaisen
  • Leistungspflicht beim Tod beider Elternteile
  • Kinder in Ausbildung gemäss Art. 30 Abs. 3 UVG

Rentenhöhe und deren Berechnung

  • Höhe der Renten
  • Höhe der Abfindung
  • Wiederaufleben der Rente des überlebenden Ehegatten Berechnung der Komplementärrenten
  • Invalidenrente des Verstorbenen
  • Dauer der Rentenleistungen an den geschiedenen Ehegatten

Vier Berechnungsbeispiele

  • Witwe und zwei Halbwaisen
  • Witwe und vier Halbwaisen
  • Witwe, drei Halbwaisen und eine geschiedene Ehegattin
  • Übergang einer anrechenbaren Witwenrente in eine nicht anrechenbare AHV-Altersrente

Um mit dem Online-Handbuch zu arbeiten, ist eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort ist notwendig. 

 

Kunden: Technischer Support / Mögliche Neukunden: Informationen

Grundsätze

Allgemeines

Art. 28 UVG

 

Stirbt der Versicherte an den Folgen des Unfalles, so haben der überlebende Ehegatte und die Kinder Anspruch auf Hinterlassenenrenten.

Eingetragene Partnerschaft

Art. 13a ATSG

 

1 Solange eine eingetragene Partnerschaft dauert, ist sie im Sozialversicherungsrecht einer Ehe gleichgestellt.

 

2 Stirbt eine Partnerin oder ein Partner, so ist die überlebende Person einem Witwer gleichgestellt.

 

3 Die gerichtliche Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft ist einer Scheidung gleichgestellt.