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Versicherter Verdienst für das Taggeld > Zukünftige Lohnerhöhung

Inhalt

  • Zukünftige Lohnerhöhung
  • Lohnerhöhung vor dem Unfall vereinbart oder schicksalhafte Gründe
  • Blosse Wünsche und einseitige Absichtserklärungen genügen nicht
  • Auch bei Erhöhungen der Arbeitszeit anwendbar
  • Höchstbetrag des versicherten Verdienstes als Grenze der Anpassung
  • Kinderzulagen gelten nicht als Lohnerhöhung
  • Wegfall der dreimonatigen Frist bei Lehrabschluss

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Zukünftige Lohnerhöhung

Art. 23 Abs. 7 UVV

 

Hat die Heilbehandlung wenigstens drei Monate gedauert und wäre der Lohn des Versicherten in dieser Zeit um mindestens 10 Prozent erhöht worden, so wird der massgebende Lohn für die Zukunft neu bestimmt.